konzerte // concerts

Konzerte // concerts

Bahati ist eine in Berlin lebende Künstlerin, in deren Musik sich Elemente des Hip Hop, Spoken Word und Soul zu Digital Poetry vereinen. Poetische Texte treffen dabei auf elektronische Beats von verschiedenen Produzenten, wie z.B. Kenji451. Egal ob Gesang, Sprechen oder Sprechgesang; ihre Stimme ist stets das tragende Element der Stücke. Auf der Bühne ist Bahati eine Frau der Worte, die aus ihrer Schwarzen, fraulichen Perspektive zu einer Reise in innere und äußere Welten einlädt. Bahati ist eine Afrodeutsche Sängerin, MC und Poetess. Sie leitet seit März 2014 bei EOTO e.v. eine Schreibwerkstatt. Sie ist außerdem Initiatorin der Spoken Word Veranstaltungsreihe ‘Sisters Poetry’, deren Ziel es ist, Schwarze frauliche Poesie und Perspektiven auf die Bühne zu bringen.
weitere infos von der fb-seite: https://www.facebook.com/pages/Bahati/134268736457?sk=info

Juggling urban styles with love for hip hop, a craving for louder dance music and a mad addiction to freaky dance hall beats and vibes. Coming from Amsterdam to make you bounce!

Moona Moon is a poetess, Kanakaktivist, empowerment trainer, social pedagogue, a lover of life, light, and the right kinds of shadows. Her work centers her experience as a Brown Muslim Femme.

Somos Atina y Àrid y hacemos gili-hop.
A veces jugamos a cantar solxs, a veces nos arrejuntamos y supermetamorfoseamos y nos convertimos en algo raro a lo que hemos llamado BOCAdeBABA.
Nos gusta cuando vamos a sitios a cantar y luego nos invitan a algo. A horchata, a un bocata, a cerveza.
Hay muchas cosas que no nos gustan, también. Por eso cantamos. Para cagarnos en todo eso.
Aunque a veces también es sólo porque nos da risa. Depende del día. O de la hora. O así.

Wir sind Atina und Àrid und machen gili-hop.
Manchmal setzen wir auf’s Alleine-Singen, manchmal schließen wir uns zusammen und supermetamorphorisieren und verwandeln uns in etwas Komisches, das wir BOCAdeBABA genannt haben.
Wir mögen es, wenn wir an Orte kommen und nach unseren Konzerten eingeladen werden. Auf eine Erdmandelmilch, auf ein belegtes Brötchen, auf ein Bier.
Es gibt auch viele Dinge, die wir nicht mögen. Deshalb singen wir. Um auf all das zu scheißen.
Aber manchmal auch nur, weil’s uns zum Lachen bringt. Das hängt vom Tag ab. Oder von der Uhrzeit. Oder so.

  • Azadê (Berlin)

Azadê ist in Berlin geboren und aufgewachsen und kam dort das erste Mal mit Hip Hop in Berührung. Sie weiß wie es ist, als einzige Cis-Frau im Popping-Kurs zu tanzen und Cis-Männern zu erklären, dass sie für den Plattenspieler verantwortlich ist. Seit mehr als zwei Jahren haben diese und unzählige andere Erfahrungen Platz in ihren Spoken Word Performances. Frei nach dem Motto “All I need is one mic” (Nasir bin Olu Dara Jones) ist sie mit ihren Texten auf unterschiedlichen Bühnen unterwegs.

RNB’ Töne und Flows treffen auf kryptische Lyriks. Anspruchsvoller HipHop und Soul auf knackig produzierte Beats: Ein Familientreffen der besonderen Art.

Esra und Enes Özmen sind Geschwister und Rapper aus Wien. Sie benennen sich zusammen ESRAP. Sie sind aufsteigende Sterne am Wiener Rap-Himmel. Ein türkisches Sprichwort sagt: ”Musik ist die Nahrung der Seele”, und deshalb verbinden sie seit 5 Jahren Texte und Beats zu gesellschaftspolitischen Messages. Im Vordergrund stehen ihre Gedanken und Gefühle zu Themen wie Frauenrechte, der Alltag von Migranten/Innen und die Auseinandersetzung mit dem Thema ”Sprache“. Enes und Esra (EsRAP) nehmen sich kein Blatt vor dem Mund um ihre Meinung zu der österreichischen Politik kund zu machen. Die 2 Geschwister stellen sich den sozialkritischen Themen und hoffen den einen oder anderen zum Nachdenken zu bringen.

  •  Jess und Presslufthanna (Kiel)

Musik ist facettenreich. Jess & Presslufthanna fanden sich im Dezember 2013 zusammen, um im Reich der Facetten nach Ventilen zu suchen-um sich Luft zu machen, sich Gehör zu verschaffen und gemeinsam an etwas Neuem zu basteln. Dies gelingt beiden auf ganz unterschiedliche Weise, sodass ein abwechslungsreiches, kraft- sowie gefühlvolles Set entstanden ist, welches sich immer weiter entwickelt.

Vices et Râlements Déviants, c’est un trans et une gouine fièr-es, l’envie de gueuler nos colères, des potes solidaires, un peu de culot et deux micros. Vices et Râlements Déviants c’est du hip-hop de fiottes, c’est du hip-hop pour les potes, c’est du hip-hop pas juste pour rire, c’est du hip-hop de queers, c’est du hip-hop féministe, c’est du hip-hop à mettre dans ta playlist, on tient juste à te prévenir, les hétéroflics sont dans notre ligne de mire!

Vice et Ralements Déviants, das sind ein stolzer Trans und eine stolze Lesbe, das ist die Lust, unsere Wut rauszuschreien, das sind solidarische Freund_innen, Kaltschnäuzigkeit und zwei Mikros. Vice et Ralements Déviants, das ist Schwuchtel-HipHop, Freundschafts-HipHop, nicht nur Spaß-HipHop, das ist queerer HipHop, feministischer HipHop und das ist der HipHop für deine Playlist. Ums gleich zu sagen: Die Heteropolizei haben wir im Visier.

Tice ist eine vielversprechende junge Künstlerin aus Düsseldorf. Ihre Musik zeichnet sich durch Ihre ehrlichen, persönlichen Texte und Ihre markante Stimme aus. Ihre Offenheit und Ihr Mut unbequeme Themen anzusprechen, bringen Ihr bei vielen Hörern große Sympathien ein. Sie verzichtet auf jegliche Images oder Gimmicks, die im aktuellen Rapgeschehen leider fast nicht mehr wegzudenken sind.

Im April veröffentlichte sie Ihre erste EP “Each One Tice One” als Free Download auf www.tice-rap.de, welche sehr guten Anklang fand und ihr, auch aufgrund Ihrer Bühnenpräsenz, viele Auftritte in ganz Deutschland beschert hat. So stand sie zum Beispiel auf dem Out4Fame Festival neben Acts wie Megaloh, Mobb Deep, Onyx oder DMX auf der Bühne, aber auch als Vorgruppe für Acts wie die Witten Untouchable, Aphroe, SSIO, Sokee u.v.m.

Ihre zweite EP wird voraussichtlich im letzten Quartal diesen Jahres erscheinen. Ihr Debüt-Album ist für 2015 geplant. Man darf gespannt sein, wie die Entwicklung weitergeht. Ein Besuch ihrer Konzerte ist auf jeden Fall immer lohnenswert.

“Als streu­nen­de Pun­ke­rin und Gla­mour Queen spie­le ich meine Lie­der mit Gi­tar­re, Ak­kor­de­on und zu elek­tro­ni­schen Beatz. Sie han­deln von quee­rer Liebe, Trau­rig­keit und Spaß, vom Tan­zen und einem Leben, dass ich mir wild und zwang­los wün­sche.
Ich er­zäh­le von „Ju­li­an oder Ju­lia­ne“, von Rot­kehl­chen im Magen, Cup­cakes es­sen­den Ge­füh­len, von Glit­zer, Re­bel­li­on und Stra­ßen­wind. Wer­det au­to­no­me Mäuse!”

hip hop cabaret with a critical message. Fakné are three rappers who wanted to play punk at the beginning, but ended up woth rap for an incapability to play any musical instrument.

Ich bin Lena Stoehrfaktor. Ich mache Rap (seit ca.2002) weil ich aktiv etwas zur Hip-Hop Kultur beitragen will, um mich mehr mit ihr identifizieren zu können und weil es mir irgendwann nicht mehr gereicht hat, abzuwarten bis jemand mal einen Track macht der mich bewegt. Außerdem habe ich durchs Rappen die Möglichkeit meine Gedanken, Gefühle und Ansichten zum Ausdruck zu bringen, um davon ein Liedchen zu singen. Meine Ausgangsposition hierfür, ist eine innere Unzufriedenheit, die sich bei mir eingenistet hat und sich mit ständigem Weltschmerz vermischt.

Um nicht in Depressionen zu verfallen, obwohl diese eigentlich angebracht wären, trage ich das, was auf mir lastet, nach außen, wo es herkommt und schlucke es nicht runter, da diese Gefühle nicht biologisch abbaubar sind. Mit meinem Rapstil will ich Unabhängigkeit vermitteln. Ich möchte, dass sich Leute mit meinen Texten identifizieren können, indem sie auf den Inhalt achten und ihre Maßstäbe nicht an Äußerlichkeiten, Images, Double, Triple, Schwippel, Bippel Reimtechniken oder sonstigen Oberflächlichkeiten festmachen. Die Vorraussetzung hierfür ist unter die Oberfläche zu blicken, was sicher eine Herausforderung, meiner Ansicht nach aber die Grundlage ist, diese Musik zu begreifen. Zusammen mit meinen Homies von Conexion Musical und anderen Weggefährten kann ich meinen Shit durchziehen, wie ich Bock habe und unabhängige Sachen machen, anstatt mich der Musikindustrielandschaft unterzuordnen.

Daisy Chain is a rap artist from Athens. She is member and voice of Arma di Scelta, a rap project that released the album ‘ Όπλο επιλογής’ in 2012. In her lyrics she talks about how to get back the control of our lives through our own ‘weapons of choice’. The last few years she has participated mainly in live concerts that are cause oriented and in gigs that exist ‘for a reason’. Most of the times she has performed with Mis Zebra, also a rap artist coming from the hip hop group ΠARANOIA, active since 2002 and based in Crete island. Both of them are members of the FUTURE IS STILL UNWRITTEN (www.unwritten-future.net) along with Refpolk & dj kaikani from Berlin and Kronstadt from Barcelona. What brings them together is their common belief that everyone was born free with a right to choose his own life.

  • and more / und mehr
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